Streichen Sie vage Superlative und ersetzen Sie sie durch überprüfbare Aussagen: Prozentangaben, Normen, Materialien, Regionen, Haltbarkeitsbelege. Erklären Sie, warum etwas besser ist, nicht nur dass es gut ist. Verdeutlichen Sie Grenzen, zum Beispiel Mischgewebe oder Transportemissionen, und zeigen Sie konkrete Ausgleichs- oder Verbesserungspläne. Ehrlichkeit baut Geduld auf, während Übertreibung Skepsis nährt. Präzision wird zum freundlichsten Verkaufsargument.
Im Shop dominieren Klarheit, Scannability und Nutzen, während Social Posts Atmosphäre, kurze Anekdoten und Dialog einladen. Newsletter erlauben Tiefe, Rezepturen, Pflegetipps und exklusive Einblicke in Werkstätten. Passen Sie Länge, Rhythmus und Call-to-Action an Lesesituationen an. Halten Sie jedoch Kernwerte und Wortfelder stabil, damit Wiedererkennung entsteht, egal ob jemand durch Stories wischt, Produktseiten vergleicht oder einen Karton auspackt.
Beschreiben Sie Haptik, Maße, Farben und Düfte so präzise, dass Bilder im Kopf entstehen, auch ohne Fotos. Vermeiden Sie Fachchinesisch oder erklären Sie es unmittelbar. Nutzen Sie einfache Satzstrukturen, Zwischenüberschriften und Listen für Orientierung. Achten Sie auf Lesbarkeit, Alt-Texte, ausreichenden Kontrast und eindeutige Linktexte. So fühlen sich mehr Menschen eingeladen, Informationslast sinkt, und Entscheider treffen schneller zuversichtliche, zufriedenstellende Kaufentscheidungen.